Strafrecht | Strafverteidigung

Vorwurf: Verbreitung und Besitz kinderpornographischer Inhalte über Discord
Vor dem Amtsgericht Langen stand der Mandant wegen des Vorwurfs der Verbreitung und des Besitzes kinderpornographischer Inhalte (Kinderpornographie) sowie jugendpornographischer Inhalte – insgesamt rund 7.500 Dateien. Trotz drohender Freiheitsstrafe konnte Strafverteidiger Ippolito durch die Einführung von Strafmilderungsgründen wie Reue, Therapiebereitschaft und persönlichen Umständen eine Bewährungsstrafe erreichen. Die Freiheit des Mandanten blieb geschützt.
Ausgangslage
Dem Mandanten wurde eine schwere Straftat vorgeworfen: Verbreitung und Besitz kinderpornographischer Inhalte (Kinderpornographie) sowie jugendpornographischer Inhalte. Er soll einige der Dateien über Discord hochgeladen haben.
Der Tatvorwurf umfasste ca. 7.500 Dateien.
Das Strafrecht sieht für diese Straftaten keine Geldstrafe mehr vor, sondern nur noch Freiheitsstrafe.
Umso wichtiger ist es, in diesen Fällen eine klare Verteidigungsstrategie zu entwickeln, um die Freiheit des Mandanten zu schützen.
Strategie: Strafmilderungsgründe
Strafverteidiger Ippolito gelang es, eine Vielzahl von Strafmilderungsgründen in das Strafverfahren einzuführen. Hierzu zählten etwa:
- Reue und Einsicht des Mandanten,
- Therapiebereitschaft und
- Persönliche Lebensumstände des Mandanten.
Ergebnis: Freiheit
Durch die engmaschige Betreuung und die umfassende Vorbereitung der Hauptverhandlung konnte Strafverteidiger Ippolito den Grundstein für eine erfolgreiche Verteidigung beim Vorwurf Verbreitung und Besitz kinderpornographischer Inhalte (Kinderpornographie) sowie Jugendpornographie legen. Strafverteidiger Ippolito konnte das Gericht davon überzeugen, eine Bewährungsstrafe auszusprechen.
Ergebnis: Freiheit des Mandanten gesichert!
Fazit: Strategische Vorbereitung zahlt sich aus
Gerade beim Tatvorwurf Verbreitung und Besitz kinderpornographischer Inhalte (Kinderpornographie) ist es wichtig. frühzeitig eine zielführende Verteidigungsstrategie mit dem Mandanten abzustimmen.
Nur so kann es gelingen, die Freiheit des Mandanten am Ende zu sichern!
Ergebnis: Bewährung. Keine Haft.
Häufige Fragen (FAQ)
1. Droht bei Kinderpornographie immer eine Haftstrafe?
Ja. Bei Kinderpornographie sieht das Gesetz keine Geldstrafe vor, sondern ausschließlich Freiheitsstrafe. Eine gut vorbereitete Verteidigung kann jedoch eine Bewährung ermöglichen.
2. Welche Faktoren können eine Strafe mildern?
Glaubhafte Reue, Einsicht, Therapiebereitschaft und besondere persönliche Umstände können bei der Strafzumessung berücksichtigt werden.
3. Was bedeutet eine Bewährungsstrafe?
Der Verurteilte muss nicht ins Gefängnis, sofern er sich an Auflagen hält und während der Bewährungszeit keine neuen Straftaten begeht.
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