Strafrecht | Strafverteidigung

Vorwurf: Beleidigung und Bedrohung des Hausmeisters
Vor dem Amtsgericht Dortmund stand ein Mandant wegen angeblicher Beleidigung und Bedrohung am Telefon. Mehrere Zeugen sagten gegen ihn aus. Strafverteidiger Ippolito stellte den Kontext dar und überzeugte: Einstellung des Verfahrens – keine Strafe, kein Eintrag.
Ausgangslage
Der Mandant war Eigentümer einer Wohnung und seine Mieterin meldete ihm, dass der Hausmeister sie bedränge – mit ständigen Aufforderungen und stichelndem Verhalten.
Daraufhin griff der Mandant zum Telefonhörer, um den Hausmeister zur Rede zu stellen. In diesem Gespräch soll es laut Angaben des Hausmeisters zu Beleidigungen und Bedrohungen gekommen sein.
Herausforderung: Mehrere Zeugen gegen den Mandanten
Zwei Freunde des Hausmeisters sollen während des Telefonats dabei gewesen sein. Beide gaben bei der Polizei an, die Bedrohung und Beleidigung gehört zu haben.
Das Problem: Wenn mehrere Personen gegen eine aussagen, wird es schnell eng für den Beschuldigten.
Strategie: Kontext geben
Strafverteidiger Ippolito rückte den Hintergrund des Gesprächs in den Fokus. Durch Beweise konnte gezeigt werden, dass die Mieterin tatsächlich unter dem Verhalten des Hausmeisters litt.
Der Mandant wollte schützen, nicht bedrohen.
Außerdem wurde deutlich gemacht:
- Das Gespräch war emotional,
- es war ein einmaliger Konflikt,
- der Mandant war bisher nie strafrechtlich auffällig.
Ergebnis: Einstellung
Strafverteidiger Ippolito überzeugte Staatsanwaltschaft und Gericht:
- Einstellung des Verfahrens gegen Geldauflage
- Keine Verurteilung
- Kein Eintrag im Führungszeugnis.
Fazit: Gutes Ergebnis bei schwieriger Ausgangslage
Nicht jeder Fall lässt sich bis ins Letzte aufklären. Doch: Wenn genügen Zweifel geschürt werden, kann eine Einstellung erreicht werden.
Strafverteidiger Ippolito zeigte:
- Mit einer klaren Argumentation,
- einem Verständnis für menschliche Reaktionen und
- dem nötigen juristischen Fachwissen
kann auch in Verfahren mit einer schwierigen Ausgangslage ein gutes Ergebnis erreicht werden.
Ergebnis: Einstellung. Keine Strafe. Keine Eintragung im Führungszeugnis.
Häufige Fragen (FAQ)
1. Warum war die Situation für den Mandanten so riskant?
Weil gleich mehrere Zeugen gegen ihn aussagten. In solchen Konstellationen fällt es Gerichten oft schwer, an der Schuld des Angeklagten zu zweifeln.
2. Wie konnte Strafverteidiger Ippolito eine Einstellung erreichen?
Durch die Einordnung des Gesprächs in seinen tatsächlichen Kontext: Der Mandant wollte die Mieterin schützen, war bisher unbescholten und handelte in einer emotionalen Situation.
3. Bedeutet eine Einstellung immer völlige Entlastung?
Eine Einstellung kann an eine Geldauflage geknüpft sein, wie hier. Das Entscheidende: Es gibt keine Strafe und keinen Eintrag im Führungszeugnis.
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2. Tatvorwurf | Verteidigung
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3. Strafverfahren | Dauer
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4. Nächste Schritte | Plan
Was Sie als nächstes tun sollten und was nicht. Wie die Verteidigung am besten vorbereitet wird.
5. Kosten | Festpreis
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